Sitges bestätigt seine Führungsposition in Katalonien bei der Anzahl der Blauen Flaggen
Die internationale Blue-Flag-Jury der Foundation for Environmental Education (FEE) hat in Zusammenarbeit mit der Association for Environmental and Consumer Education (ADEAC) die Auszeichnungen „Blaue Flagge 2026“ vergeben, die die Umweltqualität von Stränden und Yachthäfen in 51 Ländern weltweit anerkennen. Sitges hat zum sechsten Mal in Folge 9 dieser Auszeichnungen erhalten – eine Zahl, die die Stadt zudem zur katalanischen Gemeinde mit den meisten ausgezeichneten Stränden macht und sie landesweit auf den sechsten Platz in Spanien bringt. Die Strände in Sitges, an denen die Blaue Flagge wehen wird, sind Les Botigues, Garraf, Aiguadolç, Balmins, Sant Sebastià, La Ribera, L’Estanyol, La Barra und Terramar. Auch der Yachthafen Port Ginesta und der Hafen von Sitges Aiguadolç wurden mit der Blauen Flagge ausgezeichnet.
Die international anerkannte Auszeichnung „Blaue Flagge“ bewertet und belohnt korrektes Umweltmanagement, hervorragende Wasserqualität, Einrichtungen und optimale Dienstleistungen sowie Barrierefreiheit und die Betreuung von Menschen mit Behinderungen. Zudem verpflichtet sie Häfen, den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen in nautischen Einrichtungen und Aktivitäten zu fördern und die Nutzer für den Schutz der Meeresumwelt und der Schifffahrt zu sensibilisieren.
Insgesamt haben 101 Strände in ganz Katalonien und 24 Häfen diese Auszeichnung erhalten. Von den Stränden liegen 27 in der Region Girona, 39 in Barcelona und 35 in Tarragona. Von den 24 Häfen befinden sich 9 in Girona, 8 in Barcelona und 7 in Tarragona. In ganz Spanien haben 677 Strände diese Auszeichnung erhalten, womit das Land weltweit den ersten Platz bei der Anzahl der Blauen Flaggen einnimmt.
Das Programm „Blaue Flagge“ ist in 51 Ländern auf fünf Kontinenten vertreten. In Spanien besteht die Jury „Blaue Flagge 2026“ aus 58 Personen (48 Mitglieder und 10 Beobachter) aus verschiedenen Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Barrierefreiheit, Ökologie, Tourismus und Recht. Insgesamt sind 34 öffentliche und private Einrichtungen vertreten, darunter Autonome Gemeinschaften, verschiedene Ministerien, Universitäten, Stiftungen, Verbände und UN Tourism (als Beobachter).
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