Ausstellung: "Un debat dels anys 60: Què són les imatges?"
Eröffnung: 28. März, 12 Uhr
Sollen sie ein Moment innerhalb einer umfassenderen Erzählung sein, wie es die Künstler der Figuration Narrative behaupteten? Oder sind sie ein Objekt an sich, ohne Beziehung zu irgendeinem anderen? In den 1960er Jahren, in einem historischen Kontext sozialen und politischen Wandels, in dem alles infrage gestellt wurde, entgingen auch die Bilder nicht der Debatte. Die Ausstellung stellt keine Stile gegeneinander. Sie zeigt ein Kräftefeld, einen gemeinsamen Moment, in dem die gesamte Malerei – figurativ oder nicht – infrage gestellt wird.
SALA 2. S 37. Von der Spur zur Abstraktion
1981 schuf Peter Stämpfli in der Ausstellung, die ihm das Centre Pompidou widmete, entlang einer Wand eine schwarze Struktur, die an das Profil eines Reifens erinnert, inspiriert von der geometrischen Reliefstruktur eines Autoreifens. In diesem Jahr, 45 Jahre später, rekonstruiert Stämpfli das Werk.
SALA 3. Große Werke, kleine Formate
19 kleinformatige Arbeiten bringen den Besucherinnen und Besuchern die Vielfalt künstlerischer Verfahren näher, die zwischen 1960 – einer Collage von Erró – und 2011, einem magnetischen Gemälde von Takis, in Paris entstanden sind.
29/03/2026
Samstag und Sonntag von 10 bis 14 Uhr
Fundació Stämpfli - Art Contemporani
(+34) 93 894 03 64
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